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ACRYLGLAS (Plexiglas® u.a.)

FP werkst acryl 370 300Stehtisch Mega-IllusionLieferformen

  • Platten GS & XT: farblos, farbig und satiniert
  • Spiegel
  • Rohre, Stäbe
  • Stegplatten, Wellplatten

Normen
PLEXIGLAS® GS wird nach DIN EN ISO 7823-1 "Gegossene Tafeln" und PLEXIGLAS® XT nach DIN EN ISO 7823-2 "Schmelzkalandrierte extrudierte Tafeln" hergestellt.

Anwendung

  • Ladenbau
  • Lichtkuppeln
  • Trennwände
  • Dächer, Fenster und Türen
  • Linsen und Leuchten
  • Schutzgehäuse
  • Sanitäreinrichtung
  • Schilder und Displays
  • Behälter
  • Trennwände, Sicherheit & Schutz
  • Fahrzeug- und Schiffsbaukomponenten
  • Geschenkartikel
  • Solarien
  • Medizinische Verpackungen
  • Überdachungen
  • Sicherheitsverglasungen

Acrylglas (Polymethylmethacrylat PMMA)
Sammelbezeichnung für glasklare, aber auch transparent, transluzent und gedeckt eingefärbte tafelförmige Halbzeuge aus Polymethylmethacrylat (PMMA). Der glasklare, vielfältig einfärbbare, thermoplastische bzw. thermoelastische Kunststoff zeichnet sich durch seine hohe Lichtdurchlässigkeit und gleichzeitig außerordentliche Witterungsbeständigkeit aus. Erstmals entwickelt von Dr. Otto Röhm und durch den Markennamen PLEXIGLAS® von ihm geschützt.

{tab Pflege}

Empfehlungen für PLEXIGLAS®:
Für die tägliche Reinigung genügt klares Wasser und ein feuchtes Tuch. Wasserränder, Fett- und Seifenreste lassen sich mühelos mit warmem Wasser, dem etwas Spülmittel zugesetzt ist, und einem feuchten Tuch entfernen. Bei Kalkablagerungen hat sich verdünnte Essigessenz als Reinigungsmittel bestens bewährt. Verunreinigungen, die sich so nicht entfernen lassen, können durch Acrylglas-Polierpasten und ein weiches Tuch beseitigt werden.

{tab Lichtbeständigkeit}

UV-Beständigkeit bei Lichteinwirkung (10-Jahres-Garantie gegen Vergilbung).

{tab Chemikalienbeständigkeit}

Für viele Anwendungen von Kunststoffen entsteht die Frage nach der Beständigkeit beim Kontakt mit bestimmten Agenzien bzw. Werkstoffen. Die einfachste Möglichkeit, dies zu untersuchen, besteht darin, Prüfkörper ohne zusätzliche Belastung mit den entsprechenden Agenzien in Kontakt zu bringen, d.h. sie in Flüssigkeiten einzutauchen oder sie bei Feststoffen auf die Oberfläche aufzulegen. Als Beurteilungskriterien dienen die nach Lagerung eventuell entstandenen Veränderungen des Aussehens, Gewichts und der Festigkeit. Im Bedarfsfall können wir durch den Hersteller die Chemikalienbeständigkeit für Ihre Anwendung prüfen lassen.

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